Indirekte touristische Wertschöpfung

Das ist jene Wertschöpfung, die von den Lieferanten der touristischen Dienstleister (Hotellerie, Seilbahnwirtschaft, etc.) erzielt wird. Die indirekte Wertschöpfung erstreckt sich aber auch auf die Lieferanten, die ihrerseits die unmittelbaren Ø Vorlieferungs- und Vorleistungsbetriebe beliefern usw. usf.  

Artikel und News in denen der Begriff verwendet wird: 

Direkte und indireke Wertschöpfungseffekte des Kongresstourismus in Tirol

Für die Ermittlung der direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte des Tiroler Kongresswesens müssen zunächst die direkten und indirekten Umsätze stichprobenmässig erhoben werden.

Die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus international, in Österreich & in Tirol

Dass der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftstreiber ist, ist unumstritten. Die weltweite Tourismusindustrie hat im Jahr 2010 an die 693 Milliarden Euro erwirtschaftet und damit einen Beitrag zum globalen DGP von ca. 9% erwirtschaften. Durch die 259 Millionen Jobs stellt der Tourismus einen der wichtigsten Arbeitsgeber dar.
In Österreich liegt der direkte Wertschöpfungseffekt bei 17 Mio. Euro sowie 25 Mio. Euro, wenn man euch die indirekten Effekte berücksichtigt. Damit leistet der Tourismus einen Beitrag von 5% der direkten und 7,5% der indirekten Wertschöpfung.
In Tirol erreicht der Tourismus eine Bruttowertschöpfung von 4,5 Mrd. Euro und damit einen Anteil von 18% der Bruttowertschöpfung. Im Vergleich dazu erwirtschaftet die gesamte Sachgüterproduktion in Industrie und Gewerbe 20%.

Seilbahnwirtschaft in Österreich

Österreichs Seilbahnwirtschaft ist die tragende Säule des österreichischen Tourismus. So gab es im Winter 2014/15 insgesamt:

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